Prüfungen, Notensysteme und Zeugnisse
Der Lehrer bewertet die Leistung der Schüler durch seine Notenvergabe. Sie soll den Schüler zeigen, wo er steht und wie gut er den Unterrichtsstoff verstanden hat.
Durch die Schulnoten unterscheiden sich die Schüler und die einen beneiden die andern um ihre gute Note. So eine Benotung ist eine Richtlinie und kann beim nächsten Mal Test noch verbessert werden, um eine positivere Benotung im Zeugnis zu bekommen.
Für andere ist diese Note nicht mehr als eine Zahl und denen ist so eine Beurteilung total egal. Für jeden Unterrichtsgegenstand gibt es eine eigene Benotung.
Zurzeit gibt es Schularbeiten und Tests am laufenden Band und da wird die Zeit oft knapp, um sich genügend darauf vorzubereiten.
Da die Schüler so verschieden auf ihre Noten reagieren, den einen ist es egal, wenn er eine 5 im Heft stehen hat, der andere weint vielleicht schon bei einer 2. Bei einer negativen Note ist ja noch gar nicht viel passiert und eine Wiederholung des Lehrstoffes, ein fleißiges Mitarbeiten im Unterricht kann da Wunder bewirken. Dann sieht die nächste Prüfung schon wieder besser aus.
Die meisten Kinder reagieren eben so bei einer schlechten Note, dass sie diesen Gegenstand vielleicht gar nicht mehr wollen oder sie mochten ihn von vornherein nicht. Da kommt es dann meist auch noch zum Nachhilfeunterricht.
Der Ehrgeizige möchte aber in jedem Gegenstand eine 1 haben oder strebt einen Beruf an, wo gute Noten gebraucht werden.
Oft ist an einer schlechten Note auch körperliches Unwohlsein schuld, vielleicht Kopfschmerzen oder einfach Mattigkeit. Oder Müdigkeit durch die fast schlaflose Nacht vor Aufregung wegen der Prüfung.